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Zeitschrift gwf - Gas+Energie - Ausgabe 06/2018

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gwf - Gas+Energie - Ausgabe 06 2018

gwf - Gas+Energie - Ausgabe 06 2018


KWK in der Wärmewende
Wärmemarkt, Wärmewende, Kraft-Wärme-Kopplung, EEG, Flexibilisierung

KWK in der Wärmewende

Welche Perspektiven gibt es für die Kraft-Wärme-Kopplung?

Autoren: Patrick Freialdenhoven / Armin Kraft / Mario Leisten

Eine erfolgreiche Energiewende erfordert Anpassungen und Umstrukturierungen in den Sektoren Strom, Mobilität und Wärme. Da der Wärmesektor den größten Endversorgersektor abbildet, sind hier strukturelle Änderungen unerlässlich. KWK-Anlagen können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, da sie im Strom- und Wärmesektor flexibel eingesetzt werden können. Es wird anhand einer Modellanalyse gezeigt, dass KWK-Anlagen auch bei weiter steigendem Anteil Erneuerbarer Energien netzdienliche Aufgaben erfüllen und einen Beitrag zur Kapazitätsvorhaltung leisten können. Notwendig ist dazu ein flexibler Einsatz insbesondere in Verbindung mit Wärmespeichern. Unter Berücksichtigung dieser Einsatzsatzmechanismen können sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Energie- und Wärmewende einnehmen.

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Energetische Optimierung von Kläranlagen auf Basis des Arbeitsblattes DWA-A 2161
Gas-Plus-Technologien, BHKW, Kläranlage, Klärgas, Energieanalyse

Energetische Optimierung von Kläranlagen auf Basis des Arbeitsblattes DWA-A 2161

Autoren: Gerhard Huppmann / Peter Blenninger / Stefan-Alexander Arlt / Andreas Meinelt / Korbinian Nachtmann / Michael Huber

Auf der Basis des Arbeitsblattes DWA-A 2161 wurde in Zusammenarbeit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut und BIUKAT e. V.2 ein einfach durchzuführendes Verfahren entwickelt, das es erlaubt, im Rahmen von studentischen Abschlussarbeiten einige wenige typische Parameter einer zu untersuchenden Kläranlage zu bestimmen, die anschließend mit den Durchschnittswerten aller Kläranlagen gleicher Größenordnung in Deutschland verglichen werden können. Daraus ergeben sich dann Unterschreitungshäufigkeiten der einzelnen Größen, die im Zusammenhang mit bestehenden Kenntnissen von in Kläranagen angewandten Technologien schnell zur Zielrichtung und Definition von Verbesserungspotenzialen führen können. Die einzelnen Verbesserungspotenziale ergeben sich häufig aus der Differentialdiagnose aus zwei oder mehreren ermittelten Parametern.

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Messabweichung und -unsicherheit beim Letztverbraucher infolge der Netzeinspeisung von Wasserstoff
Regel- und Messtechnik, Messabweichung, Messunsicherheit, Fehlergrenzen, Letztverbraucher, Power-to-Gas, Wasserstoff, synthetisch erzeugtes Methan, Methanisierung

Messabweichung und -unsicherheit beim Letztverbraucher infolge der Netzeinspeisung von Wasserstoff

Autor: Klaus Steiner

Bei Letztverbrauchern werden Abrechnungswerte mit Messsystemen bestimmt, die aus geeichten Regelgeräten zur Effektivdruckdarbietung und Gaszählern zur Mengenmessung bestehen. Beide Geräte tragen zu den Messabweichungen und Messunsicherheiten beim Letztverbraucher bei. Aktuell erlaubt das DVGW-Regelwerk fast 10 % Wasserstoffanteile im Erdgas. Wasserstoffbeimischungen vergrößern Messabweichungen und Messunsicherheiten. Abrechnungswerte werden ungenauer und weniger präzise. Messabweichungen steigen mit dem Anteil regenerativer Gase an. Die fluktuierende Einspeisung regenerativer Gase und die lastabhängige Verteilung der Brenngasgemische lassen die Gaszusammensetzung beim Letztverbraucher schwanken und infolgedessen Messunsicherheiten ansteigen. Dichteabhängige Gerätekennwerte werden genutzt, um den Anstieg der Messabweichungen und Messunsicherheiten beim Letztverbraucher infolge der Einspeisung regenerativer Gase ins Erdgas zu berechnen. Messabweichungen werden über zulässige Fehlergrenzen beschrieben. Messunsicherheitsberechnungen folgen den Methoden der ISO 5168. Bei der thermischen Gasabrechnung können 10 % Wasserstoffanteile im Erdgas zu Messabweichungen bis zu 7 % bezogen auf 1 m³ Gas beim Letztverbraucher führen. Die Messunsicherheiten der Abrechnungswerte schwanken dabei zwischen 1,1 und 1,3 % (k = 2) je nachdem, ob die Abrechnungsbrennwerte auf Basis von Messdaten mit Prozessgaschromatografen bestimmt oder über die lastabhängigen Gasflüsse berechnet werden.

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Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Jahre 2017
Forschung und Lehre, Tätigkeitsbericht, Ausbildung, Weiterbildung

Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Jahre 2017

DVGW-Forschungsstelle am EBI, Forschungsstelle für Brandschutztechnik und TZW: Technologiezentrum Wasser, Teil 1

Autoren: Harald Horn / Thomas Kolb / Dimosthenis Trimis / Josef Klinger

Dieser Bericht soll einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Aktivitäten im Jahr 2017 am Engler-Bunte-Institut, der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut sowie der Forschungsstelle für Brandschutztechnik ermöglichen. Ebenso wird über das aus dem Engler-Bunte-Institut hervorgegangene TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser berichtet. Wie in den vergangenen Jahren erscheinen die gasspezifischen Beiträge im gwf Gas + Energie und die wasserspezifischen Beiträge im gwf-Wasser | Abwasser. Im Mittelpunkt des Berichtes steht die Entwicklung der oben angegebenen Einrichtungen im Jahr 2017 mit Beiträgen aus der universitären Lehre, der Ausbildung und Weiterbildung, über Forschungs- und Entwicklungsprojekte, über Beratung und Firmenkontakte sowie sonstige Aktivitäten. Der Bericht streift ebenso die Entwicklung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

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