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Zeitschrift gwf - Gas+Energie - Ausgabe 02-03/2018

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gwf - Gas+Energie - Ausgabe 02-03 2018

gwf - Gas+Energie - Ausgabe 02-03 2018


Aktiver baubegleitender Bodenschutz während des Pipelinebaus
Rohrleitung, Pipelinebau, Bodenschutz

Aktiver baubegleitender Bodenschutz während des Pipelinebaus

Autor: Klaus Sanzenbacher

Die Open Grid Europe GmbH, Essen, plant bis 2022 die Verlegung von ca. 350 km großdimensionierter Erdgaspipelines in Deutschland. In der Vergangenheit kam es beim Leitungsbau häufig zu teilweise erheblichen Bodenschäden (Verdichtungen, Vermischungen und Umlagerungen). Es werden der Umgang mit dem Schutzgut Boden in der Vergangenheit sowie die daraus gezogenen Folgerungen für den modernen Pipelinebau aufgezeigt und ein Ausblick auf die hierbei anstehenden Aufgaben einer bodenkundlichen Baubegleitung gegeben.

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Planung, Einrichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung des KKS von erdverlegten Rohrleitungen
Rohrleitung, KKS, Regelwerk, DIN EN ISO 15589-1, DVGW GW 10

Planung, Einrichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung des KKS von erdverlegten Rohrleitungen

gemäß der neuen DIN EN ISO 15589-1 und DVGW GW 10

Autoren: Jürgen Barthel / Rainer Deiss / Hilmar Jansen

Mit dem überarbeiteten DVGW-Arbeitsblatt GW 10 entstand ein zentrales, nationales Regelwerk für den kathodischen Korrosionsschutz. Der Anwendungsbereich umfasst dabei die Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, den Betrieb und die Instandhaltung von KKS-Systemen inklusive der KKS-Ferninspektion für Gashochdruckleitungen und Behälter. Dabei werden nun auch Stationsrohrleitungen auf Verdichter-Stationen und GDRM-Anlagen (Schutz komplexer Anlagen) berücksichtigt. Bei der Überarbeitung der GW 10 (A) wurden alle aktuell gültigen und relevanten internationalen Regelwerke berücksichtigt und die Einsatzbereiche für Korrosionsschutzsachverständige nach G 100 Fachgebiet IX festgelegt.

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Mobile Fackeln, Verdichter und Gasnotversorgungsysteme im Gastransport
Rohrleitung, Gasnetz, Gasnotversorgungssysteme, Molchung

Mobile Fackeln, Verdichter und Gasnotversorgungsysteme im Gastransport

Ein Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele

Autor: Florian Edeling

Durch den Einsatz mobiler Entlastungssysteme, wie z. B. mobile Verdichter oder Fackeln, ist es möglich, erhebliche Emissionsmengen während der Außerbetriebnahme von Gasleitungen zu reduzieren (in Abhängigkeit von Leitungslänge und Druck) oder ganz zu vermeiden. Des Weiteren ist es möglich, durch Kombination dieser Entlastungstechnologien mit anderen Maßnahmen (z. B. Molchen oder Einbindung neuer Gasleitungen), die Gesamtmaßnahme hinsichtlich Klimaschutzes zu optimieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu erhöhen.

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Zur Berechnung von Ausblasevorgängen aus Gashochdruckleitungen
Gasnetz, Ausblasen, Netzinhalt, Druckverlauf, Strömungsgeschwindigkeit, Schieber, Ventile, Durchflusscharakteristika, instationäres Verhalten, numerische Simulation, analytische Berechnung

Zur Berechnung von Ausblasevorgängen aus Gashochdruckleitungen

Teil 1

Autoren: Jens Mischner / Michael Fischer / Kay Fönings / Silvio Bärwald / Robert Gall

Im Rahmen dieses Beitrags werden analytische Lösungen für die Berechnung der zeitabhängigen Druckverläufe in Leitungen bei deren Entleerung (Ausblasen) hergeleitet und mit numerischen Lösungen aus dem Programmpaket SIR 3S verglichen. Hierzu werden alle maßgebenden Elemente von Ausblasesystemen mit Hilfe gängiger strömungstechnischer Charakteristika vollständig beschrieben und diese so miteinander verknüpft, dass die darauf aufbauenden Differentialgleichungen analytisch gelöst werden können. Die Verfasser unterscheiden hierbei zwei Prozessphasen. In einer ersten Phase („kritische Strömung“) werden Gesetzmäßigkeiten kompressibler Strömungsvorgänge zugrunde gelegt, für die zweite Phase (unterkritische Strömung) war es ausreichend, Gesetzmäßigkeiten inkompressibler Strömungen zu verwenden. Für beide Phasen ist es erforderlich, strömungstechnische Charakteristika von Armaturen (Ventile, Schieber) bei Voll- und Teilöffnung anzugeben. Das Berechnungsverfahren gestattet es, den zeitlichen Verlauf des Drucks, des Netzinhalts und der Strömungsgeschwindigkeiten an wichtigen Punkten des Systems vorauszuberechnen. Somit stellt das entwickelte Rechenverfahren Werkzeuge zur Planung und Optimierung von Verfahrensabläufen beim Entleeren von Gashochdruckleitungen bereit, die letztlich darauf abzielen, Methanemissionen in die Atmosphäre zu minimieren. Auf der Basis der analytischen Lösungsgleichungen wurde ein Excel-Tool zur Berechnung von Ausblasevorgängen entwickelt, das im Beitrag vorgestellt wird. Allen Berechnungen wurde ein Kurzrohrmodell zugrunde gelegt.

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