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Zeitschrift ewi - elektrowärme international - Ausgabe 03/2017

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Beschreibung

elektrowärme international ist die Fachzeitschrift für die Bereiche der elektrothermischen Prozesstechnik und des elektrisch beheizten Industrieofenbaus. Das Branchenmagazin veröffentlicht praxisnahe Erfahrungs- und Anwendungsberichte und informiert über das gesamte Gebiet der Elektrowärmeanwendungen in der Industrie sowie den energieeffizienten Betrieb von Wärmebehandlungsanlagen in Härtereien, Schmieden und Gießereien.


ewi - elektrowärme international - Ausgabe 03 2017

ewi - elektrowärme international - Ausgabe 03 2017


Qualitätsüberwachung beim Induktionshärten
FACHBEITRAG

Qualitätsüberwachung beim Induktionshärten

Autoren: Michael Dawidowicz / Stefan Dappen

Das Induktivhärten ist für seine gute Reproduzierbarkeit bekannt. Trotzdem kann auch hier die Qualität durch verschiedene Störgrößen beeinflusst werden. Neben der Geometrie, Legierung, Wärmebehandlungs- und Bearbeitungsvorgeschichte des Werkstücks sind dies vor allem die Wärmebehandlungsparameter beim Härten. Im Folgenden wird gezeigt, wie die Induktoren und der Prozess überwacht werden müssen, um eine reproduzierbare Erwärmung sicherzustellen und welche Faktoren deren Qualität beeinflussen. Die Kühl- und Abschreckmedien, deren Eigenschaften in engen Grenzen automatisiert überwacht und stabilisiert werden können, sorgen für eine gute Induktorstandzeit und gleichbleibende Abschreckeigenschaften.

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Neuartige Produktionslinie für die Niederdruckaufkohlung

Neuartige Produktionslinie für die Niederdruckaufkohlung

Autoren: Matthias Rink / Markus Reinhold

Das herkömmliche atmosphärische Aufkohlen sowie die Niederdruckaufkohlung (LPC – Low Pressure Carburizing) sind gut etablierte Prozesse in der thermochemischen Wärmebehandlungsindustrie. In der Automobilindustrie ist das atmosphärische Aufkohlen und Abschrecken im Härteöl nach wie vor die am weitesten verbreitete Methode. Mittlerweile verifizieren jedoch mehr und mehr Verfahrenstechnikexperten ihre Bauteile in einem LPC-Prozess mit nachfolgender Hochdruckgasabschreckung (HPGQ – High Pressure Gas Quenching). Durch seine sehr gute Wärmeübertragung war das HPGQ mit Helium bisher die erste Wahl als Gasabschreckmedium. Es ist jedoch sehr teuer. In diesem Artikel werden Wärmebehandlungsbeispiele vorgestellt, die zeigen, wie Komponenten aus gängigen Automobil- oder Automatenstahlsorten für die maschinelle Bearbeitung effizient in Stickstoff abgeschreckt werden können.

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Induktive Härteverfahren von Nockenwellen im Überblick

Induktive Härteverfahren von Nockenwellen im Überblick

Autoren: Alexander Ulferts / Frank Andrä

Im Laufe ihrer Lebenszeit ist eine Nockenwelle oft mehrere Millionen Zyklen im Einsatz und erfährt dabei ein erhebliches Maß an Verschleiß- und Druckbelastungen. Eine Kombination aus Verschleiß- und Dauerschwingfestigkeit, gerade der Nockenoberfläche, ist somit äußerst wichtig für den störungsfreien und zuverlässigen Betrieb. Zudem ist es für den ruhigen und vibrationsarmen Betrieb notwendig, die Werkstückverzüge auf ein Minimum zu beschränken. Durch einen Wärmebehandlungsprozess lassen sich die festigkeitssteigernden Eigenschaften am gesamten Werkstück wie auch lokal einstellen. Die lokale Optimierung der Festigkeitseigenschaften wird oft durch einen induktiven Härteprozess initiiert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen induktiven Härteverfahren von Nockenwellen.

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Thermographische Temperaturanalyse in Erwärmungsprozessen

Thermographische Temperaturanalyse in Erwärmungsprozessen

Autor: Tobias Schimweg

Kaum eine Messtechnik hat sich in den letzten 15 Jahren so stark entwickelt wie die Thermographie. Das Anwendungsspektrum ist extrem weit gefächert, von industriellen Anwendungen bis zum privaten Sektor. Auch der extreme Preisverfall der Geräte hat maßgeblich zur Verbreitung des Einsatzes von Thermographiekameras beigetragen. Allerdings ist, wie die Praxis zeigt, damit auch ein gewisses Risiko verbunden. Die schönen bunten Bilder verführen schnell zu fehlerhaften Interpretationen und Analysen. Es bedarf eines detaillierten technischen Verständnisses, um keine falschen Rückschlüsse aus den Bildern zu ziehen. Der folgende Bericht erläutert die physikalischen Zusammenhänge der Spezifikationen von Infrarotkameras. Er soll dem Anwender eine Hilfestellung bei der Abschätzung des Einflusses der Parameter auf das Messergebnis geben. Es werden Möglichkeiten für eine erfolgreiche Anwendung als auch die Grenzen des Einsatzes von Thermographiekameras aufgezeigt.

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