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Zeitschrift atp edition - Ausgabe 03/2017

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Beschreibung

Die atp edition ist das Premium-Fachmagazin für die Automatisierungstechnik. atp edition referiert den Stand der Technik auf höchstem Niveau. Sie richtet sich an technische Führungskräfte, Entscheider und Key Experts bei Herstellern und Anwendern.

atp edition schlägt den Bogen von der Wissenschaft zur Praxis. Die Redaktion beobachtet und kommentiert kompetent und unabhängig den Markt und neueste technische Entwicklungen; vornehmlich für Fertigung und Prozess.Die Hauptbeiträge werden im Peer-Review-Verfahren begutachtet, um die hohe Qualität der Zeitschrift sicherzustellen.


atp edition - Ausgabe 03 2017

atp edition - Ausgabe 03 2017


Steuerungsengineering für Prozessmodule
FACHBEITRAG

Steuerungsengineering für Prozessmodule

Standardkonforme Modulbeschreibung automatisch erstellen

Autoren: Mario Hörnicke / Torsten Knohl / Jens Bernshausen / Henry Bloch / Anna Hahn / Stephan Hensel / Axel Haller / Alexander Fay / Leon Urbas

Die Modularisierung von Prozessanlagen wird als eine erfolgversprechende Möglichkeit angesehen, die künftigen Anforderungen an die Prozessindustrie zu bewältigen. Deshalb arbeitet der Namur-Arbeitskreis 1.12 derzeit in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ad-hoc-Arbeitskreisen der Namur und des ZVEI sowie der GMA an der Spezifikation zur Standardisierung der Beschreibung von Modulschnittstellen der Automatisierungstechnik – dem Module Type Package. Dieses zur Integration vorgesehene Beschreibungsmittel wird für jedes Modul benötigt und ist standardkonform zu halten, um eine nahtlose Integration in die Prozessführungsebene zu gewährleisten. Im Beitrag werden Ergebnisse eines Forschungsprojekts vorgestellt, die ein zielsystemunabhängiges und standardkonformes Projektieren von Lösungen zur Modulautomatisierung erlauben. Anhand eines Prototyps und Beispiels aus den Arbeitskreisen der Namur wird das Konzept validiert und näher erläutert.

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Mikrorechner in modularen Anlagen

Mikrorechner in modularen Anlagen

Schlanke Automatisierung einer Modellanlage

Autor: Mike Barth

Die Diskussionen rund um die Schlagworte Digitalisierung, digitale Transformation, Industrie 4.0, cyber-physische Systeme oder Internet of Things führen zu neuen, teilweise disruptiven technischen Anforderungen für die Anlagenautomatisierung. Als Beispiel für diese Entwicklung steht die Anforderung nach flexibleren Anlagenstrukturen mit der Möglichkeit zur Produktion kleiner Chargen oder Stückzahlen in Verbindung mit einer schnellstmöglichen Rekonfiguration der Anlage für die Herstellung eines anderen Produkts. Eine technische Antwort hierauf ist die Modularisierung, das heißt, die Strukturierung einer Gesamtanlage in funktionale Teile, die als Modul definierte Schnittstellen nach außen aufweisen und so mit anderen Modulen kombiniert werden können. Der Beitrag beschreibt aktuelle Untersuchungen zu Umsetzungsvarianten der Modularisierung für möglichst schlanke Automatisierungsarchitekturen. Hierbei werden die direkte Modulkommunikation sowie der Einsatz neuester Mikrorechner dargestellt. Die mit der neuen Technologie entstehende Offenheit ermöglicht den Einsatz höherwertiger Dienste in der Automatisierungstechnik, was am Beispiel von digitalen Anlagenzwillingen erläutert wird.

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Nutzerzentrierte Entwicklung mechatronischer Systeme

Nutzerzentrierte Entwicklung mechatronischer Systeme

Ein Referenzmodell mit phasenübergreifenden Elementen

Autoren: Julia Berg / Christoph Richter / Bernd Spiegelberger / Gunther Reinhart

Durch aktuelle Trends im Kontext der Digitalisierung und Industrie 4.0 wird die Bedienung mechatronischer Systeme zunehmend komplexer. Um dieser Herausforderung zu begegnen, bedarf es gebrauchstauglicher Systeme, die der Mensch unproblematisch beherrschen kann. Dies lässt sich insbesondere erreichen, wenn bei der Entwicklung von mechatronischen Systemen die Rolle des Bedieners kontinuierlich berücksichtigt wird. Zu diesem Zweck wurde von einem interdisziplinären Konsortium im Rahmen des Forschungsprojektes PEBeMA ein Referenzmodell für die nutzerzentrierte Entwicklung von mechatronischen Systemen erarbeitet. Im Beitrag werden neben dem grundsätzlichen Ablauf des Referenzmodells ebenso konkrete Aktionen beschrieben, die innerhalb der Entwicklung die Umsetzung gebrauchstauglicher Systeme unterstützen.

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