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Zeitschrift Automation Blue - Ausgabe 02/2017

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Automation Blue - Ausgabe 02 2017

Automation Blue - Ausgabe 02 2017


Asset Management in der Wasser- und Abwasserwirtschaft auf Basis internationaler Normung
FACHBEITRAG

Asset Management in der Wasser- und Abwasserwirtschaft auf Basis internationaler Normung

Autor: Dipl. Ing. (FH) Ralf Strothteicher

Im Vergleich zu anderen Branchen, wie beispielsweise dem Finanzsektor, spricht man in der Wasserwirtschaft erst seit wenigen Jahren vom „Asset Management“. Hierzu gibt es in der Branche teilweise ein diffuses Verständnis, da auch die Definitionen der veröffentlichten internationalen Standards Interpretationsspielräume zulassen. Immer häufiger ist wahrzunehmen, dass sich wasserwirtschaftliche Unternehmen dem Thema annehmen und sehr unterschiedliche Aktivitäten initiieren. Im wasserwirtschaftlichen Bereich wurde bisher noch kein Standard veröffentlicht, der expliziert ein „Asset Management“ oder ein „Asset Management System“ für wasserwirtschaftliche Anlagen oder wasserwirtschaftliche Unternehmen beinhaltet.

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Datenkreislauf Asset Bewertung - Asset Prognose

Datenkreislauf Asset Bewertung - Asset Prognose

Autoren: Dr.-Ing. Gerald Gangl / Michael Maier

Eine optimale Investitionsstrategie auf der Grundlage verschiedenster Einflussfaktoren kann durch eine Vernetzung der im Unternehmen verfügbarer Daten unterstützt werden. Dabei sollte der gesamte Kreislauf von der Datenerhebung, der Bewertung der Information um daraus Strategien zu erarbeiten, bis hin zu Überführung der Ergebnisse der Strategie in den operativen Prozess betrachtet werden. Im hier vorgestellten Beitrag erfolgt dabei die Verlinkung von operativem und strategischem Asset Management softwaregestützt durch das Zusammenspiel der Produkte K3V energy und PiReM Pipe Rehabilitation Management

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Effizienzsteigerung in der Abwasserreinigung

Effizienzsteigerung in der Abwasserreinigung

Autor: Kay Miller

H2Ortner aus Passau hat mit WAGO-Technik ein Reglermodul entwickelt, das es Betreibern von Kläranlagen ermöglicht, die Gebläse ihrer Belebungsbecken je nach Belastung des Abwassers bedarfsgerecht zu steuern. Das spart Strom, verringert die Stickstoffkonzentration im Ablauf und erhöht die Betriebssicherheit. Die Praxis zeigt: In vielen Fällen können Anlagenbetreiber die Investition allein durch den Erlass der Abwasserabgabe refinanzieren.

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Sichere Vor-Ort-Anlagenbedienung mit mobilen Geräten

Sichere Vor-Ort-Anlagenbedienung mit mobilen Geräten

Autoren: Uwe Frigger / Tobias Wiese / Günter Müller-Czygan

Obwohl das „normale Leben“ nahezu vollständig von Tablets und Smartphones durchdrungen ist und über diese Geräte Daten unterschiedlichster Art und Herkunft mit wenigen Klicks für den aktuellen Standort verfügbar gemacht werden können, sind die meisten Wasser- und Abwasseranlagen vor Ort noch mit herkömmlichen Bedienelementen ausgestattet. Wichtige aktuelle Prozessdaten des Gesamtsystems stehen direkt an der Vor-Ort-Steuerstelle, also am Aggregat, ebenso wenig zur Verfügung wie vergangene Zustandsdaten der zu analysierenden Aktoren und Sensoren. Dafür muss der Bediener die Zentrale aufsuchen, und über ein Prozessleitsystem die gewünschten Informationen abrufen. Technologisch ist die Zeit reif dafür, um die Vor-Ort-Bedienung und den Prozessdatenzugriff über moderne Devices wie Tablets und Smartphones zu vereinen.

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Durchflussermittlung in teilgefüllten Applikationen mittels Radarmessverfahren

Durchflussermittlung in teilgefüllten Applikationen mittels Radarmessverfahren

Autor: Mathias Stratyla

Das Radarmessverfahren spielt im Wasser- und Abwasserbereich eine immer größere Rolle. Dies zeigt sich besonders in den letzten Jahren mit dem Trend „Messen außerhalb des Mediums“. Damit rückt die Durchflussmessung mittels Radar, mit der eine berührungslose Messung möglich ist, immer mehr in den Fokus. Es zeichnet sich durch sein breites Anwendungsfeld aus und bietet sich daher als stationäres Messsystem für viele Anwendungen mit teilgefüllten Rohren oder Kanälen im Wasser- und Abwasserbereich an.

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Einfache Auslesung zu 100 % datenschutzkonform

Einfache Auslesung zu 100 % datenschutzkonform

Autor: Ingo Bluhm

Um auch in Zukunft eine sichere Versorgung mit Trinkwasser zu gewährleisten, ist für die Versorger eine Umstellung auf neue technologische Entwicklungen zwingend von Nöten. Viele vorausschauende Wasserversorger haben das Potenzial elektronischer Wasserzähler längst erkannt. Allerdings wird auch das Thema Datenschutz in Deutschland zurzeit viel diskutiert – und das auch im Zusammenhang mit elektronischen Wasserzählern. Denn was auf der einen Seite viele Vorteile bringt, kann auf der anderen Seite auch Misstrauen beim Verbraucher erzeugen, der nicht zum „gläsernen Kunden“ werde möchte.

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Fernüberwachung mit Drahtlosnetzwerken großer Reichweite

Fernüberwachung mit Drahtlosnetzwerken großer Reichweite

Autor: Thomas Buchholz

Wasserzähler automatisiert auslesen und überwachen, Fehlfunktionen und Leckagen frühzeitig erkennen: Die Fernauslesung auf Basis von LPWA-Netzwerken bietet Wasserversorgern und Stadtwerken zahlreiche Vorteile.

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Überwachung von Regenüberlaufbecken

Überwachung von Regenüberlaufbecken

Autor: Christian Gutknecht

Der ordnungsgemäße Betrieb der rund 25.000 Regenüberlaufbecken in Deutschland ist eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Gewässerschutz. Um den verschiedenen Verordnungen gerecht zu werden, greifen immer mehr Betreiber auf die Möglichkeit der Fernüberwachung zurück.

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Modernisierung der Fernwirktechnik sichert höchste Verfügbarkeit

Modernisierung der Fernwirktechnik sichert höchste Verfügbarkeit

Autor: Dipl.-Ing. Frank Bothe

In Zeiten knapper kommunaler Kassen müssen die Betreiber von Anlagen zur Wasserver- und -entsorgung nach neuen Wegen suchen, um die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen. Hier bietet sich beispielsweise intelligente Fernwirktechnik an, wie das Beispiel der Verbandsgemeindewerke Hachenburg zeigt.

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