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Zeitschrift 3R - Ausgabe 10-11/2017

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3R - Ausgabe 10-11 2017

3R - Ausgabe 10-11 2017


Integrales DVGW-Sicherheitskonzept für Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Gashochdruckleitungen
FACHBEITRAG

Integrales DVGW-Sicherheitskonzept für Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Gashochdruckleitungen

Autoren: Anika Groos / Detlef Jagodzinski / Michael Kurth / Michael Steiner (Technisches Komitee Gastransportleitungen des DVGW)

Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Gashochdruckleitungen erfordern eine gewissenhafte Planung und Ausführung unter Berücksichtigung zahlreicher Aspekte. Fokussiert werden muss hierbei stets, dass die Umgebung nicht beeinträchtigt und die Sicherheit von Mensch und Umwelt nicht gefährdet wird. Um dies zu gewährleisten, bildet das Regelwerk des DVGW hierfür ein integrales Sicherheitskonzept, das sich in einem kontinuierlichen Anpassungsprozess befindet, so dass unter seiner Anwendung sichergestellt werden kann, dass die Leitungen dem Stand der Technik entsprechen. Der nachfolgende Fachbericht stellt einen weiteren Baustein für die Veröffentlichungsreihe zum Thema „Technische Sicherheit“ dar und bietet eine Einführung in das integrale Sicherheitskonzept des DVGW für Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Gashochdruckleitungen.

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Close-Fit: Neue PE-Rohre grabenlos verlegt in vorhandenen Gasrohrnetzen

Close-Fit: Neue PE-Rohre grabenlos verlegt in vorhandenen Gasrohrnetzen

Autor: Ralf Glanert

Weltweit hat sich das Compact Pipe®-System in den letzten drei Jahrzehnten für die Rehabilitation von Gasrohren etabliert. Bei der Installation verbleibt im Gegensatz zum herkömmlichen Reliningverfahren kein Ringraum. Mit dem Compact Pipe-Verfahren lassen sich dadurch größere Querschnittsverluste vermeiden und aufwändige Verdämmungen des Ringraumes entfallen.

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Wechselstromkorrosion gestern und heute

Wechselstromkorrosion gestern und heute

Autor: Hanns-Georg Schöneich

Dieser Fachbericht fasst die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zusammen, die – ausgehend von den ersten bekannt gewordenen Wechselstrom-korrosionsbedingten Schäden an Rohrleitungen (ca. 1987) – zu dem heutigen im technischen Regelwerk beschriebenen Kenntnisstand und dem aktuellen Integritätsverständnis bei diesem Fachthema geführt haben.

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„Augen auf“ beim Isolierflanschkauf

„Augen auf“ beim Isolierflanschkauf

Autor: Claudia Suckut

Das Angebot an elektrischen Isoliertrennstellen für den Gasanlagenbau ist groß und sehr heterogen in puncto Qualität und Konstruktion. Das Sortiment umfasst isolierende Dichtungen, Isolierkupplungen und Isolierflanschverbindungen in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Der Anwender steht auch vor dem Hintergrund der sich ändernden Regelwerke vor einer großen Herausforderung, sich für die „richtige“ Lösung zu entscheiden, die regelkonform, zuverlässig und dauerhaft die Funktionsfähigkeit des kathodischen Korrosionsschutzsystems bietet. Die hängt entscheidend von anlagenspezifischen Betriebsparametern ab. Der Experte für Isolierflansche, ISOflanges, zeigt auf, worauf Anwender im Sinne eines sicheren Rohrleitungsbaus achten sollten.

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Ermittlung der Widerstandsbeiwerte von Hydranten

Ermittlung der Widerstandsbeiwerte von Hydranten

Autoren: Esad Osmancevic / Jenny Maurer / Fabian Langenbacher

Die Rohrnetzanalyse und -berechnung, und die damit verbundene Ermittlung der Löschwassermengen innerhalb eines Trinkwasserrohrnetzes, ist zentraler Punkt eines Löschwasserkonzeptes. Da erfahrungsgemäß die Wartung bei Hydranten oft vernachlässigt wird, sind viele Hydranten nicht mehr voll funktionsfähig. In diesem Fachbericht sind die Ergebnisse der tatsächlich ermittelten Widerstandsbeiwerte der Schacht-, Unterflur- und Überflurhydranten aus den Bachelorarbeiten von Frau Jenny Maurer und Herrn Fabian Langenbacher zusammengefasst. Der Fokus der Bachelorarbeit lag auf der Entwicklung geeigneter Messmethoden zur Ermittlung der Widerstände von Hydranten und der Untersuchung der Hydranten verschiedener Typen und Hersteller hinsichtlich ihrer Eigendruckverluste. Die gewonnenen Messergebnisse wurden mit Herstellerangaben verglichen und eine Aussage über den Zustand und die Leistungsfähigkeit der Hydranten getroffen. Dafür wurden die Hydranten in Wasserrohrnetzen von 12 Versorgern in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begangen und die Messmethoden individuell an die Örtlichkeiten angepasst. Nach der Durchführung der Messungen wurden die Daten analysiert und ausgewertet.

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Umsetzung von Wasser 4.0 in der Trinkwasserverteilung

Umsetzung von Wasser 4.0 in der Trinkwasserverteilung

Autor: Lothar Schütz

Mit Wasser 4.0 – der Informations- und Automatisierungstechnik – einer Digitalisierung der Systeme, rüstet sich die Wasserwirtschaft für die Zukunft. Die Komplexität der Trinkwassernetze mit Ressourcen, Qualität, Energie, Prozesse, Service, Wartung, Betrieb, Lebensdauer und Synergien stehen im Fokus.Für die Trinkwassernetze wird eine aktive Sicherung der Trinkwasserqualität vorausgesetzt bzw. gefordert.Viele Bereiche der Wasserwirtschaft, wie die Wassergewinnung und Speicherung, sind heutzutage durch verstärkte Informationstechnologien mit Software- und Hardwarelösungen und entsprechender Sensortechnik gut miteinander vernetzt und transparent.Energieeffiziente Pumpanlagen mit Regel- und Steuerungen und integrierter Vernetzung sind mittlerweile Standardsysteme, die deutlich zeigen, welche Steigerungen und Einsparungspotenziale möglich sind bzw. möglich sein können.

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Markt für die Inhouse-Sanierung ist 47,5 Mio. Gebäude groß

Markt für die Inhouse-Sanierung ist 47,5 Mio. Gebäude groß

Teil 1: Sanierung ohne Stemm- und Aufbrucharbeiten innerhalb von Gebäuden am Beispiel Finnland

Autor: Sebastian Beck

Die Sanierung von erdverlegten Abwasserleitungen mit dem Schlauchlining-Verfahren ist im öffentlichen wie im privaten Bereich in Deutschland ein absoluter Standard. Ein neues, sich dynamisch entwickelndes Einsatzgebiet für das Schlauchund auch Spraylining ist die Sanierung von horizontalen und vertikalen Abwasserrohren innerhalb von Gebäuden, wie z. B. Fallleitungen (Inhouse-Sanierung). Nicht so in Skandinavien. Dort ist die Sanierung von Abwasserleitungen innerhalb von Gebäuden ohne Stemm- und Aufbrucharbeiten seit Jahren vollkommen etabliert, wie dieser Erfahrungsbericht aus Finnland zeigt.

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