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Aktuelle Nachrichten
18. Symposium Flussgebietsmanagement in Wuppertal
19.05.2015 | Vom Industriefluss zur Lebensader

18. Symposium Flussgebietsmanagement in Wuppertal

In Wuppertal stand am 19.5.2015 die Entwicklung der Wupper und ihrer Nebenbäche im Fokus. Beim 18. Symposium Flussgebietsmanagement / Gebietsforum Wupper des Wupperverbandes und der Bezirksregierung Düsseldorf diskutierten rund 180 Fachleute von Behörden, Kommunen und Kreisen sowie Wasserakteure über die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL).
BDEW-Kundenbarometer Wasser/Abwasser 2015
18.05.2015 | Kunden mit Leistungen der Wasserwirtschaft sehr zufrieden

BDEW-Kundenbarometer Wasser/Abwasser 2015

82,5 Prozent der Bundesbürger geben ihrer Wasserqualität die Note „sehr gut“ oder „gut“. Das Ansehen des Abwasserentsorgers ist bei knapp 70 Prozent „sehr hoch“ oder hoch“. Das belegt die aktuelle Bundesstudie „BDEW-Kundenbarometer Wasser/Abwasser 2015“, die im Auftrag des BDEW durch das Marktforschungsinstitut prolytics GmbH durchgeführt wurde.
Innovative Umweltwirtschaft braucht Unternehmen und weniger Staat
18.05.2015 | BDE befürchtet weiteren Rekommunalisierungsschub durch Vergaberechtsnovelle

Innovative Umweltwirtschaft braucht Unternehmen und weniger Staat

Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. befürchtet einen weiteren Rekommunalisierungsschub durch die geplante Novelle des deutschen Vergaberechts. Die weite Ausgestaltung der Ausnahmen vom Anwendungsbereich des Vergaberechtes für die interkommunale Zusammenarbeit (öffentlich-öffentliche-Kooperation – „IKZ“) und die Inhouse-Vergabe stehen aus Sicht des BDE im klaren Widerspruch zu dem Appell der Bundesregierung, Entsorgungsdienstleistungen im Wettbewerb zu vergeben.
DWA engagiert sich auf der IE expo in China
12.05.2015 | Konferenzprogramm und Planspiel

DWA engagiert sich auf der IE expo in China

Erstmalig hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) den Young Water Award für den besten Vorschlag einer „Intelligenten Urbanisierung“ vergeben. Mit dem von der Caspar Ludwig Opländer Stiftung und der Firma Wilo gestifteten Preis wurden die Siegerteams ausgezeichnet, die am DWA-Hochschulwettbewerb „Integriertes Wasserressourcen-Management“ teilgenommen haben.
Verbändeerklärung: Neue EU-Verordnung zur Trinkwasserhygiene erforderlich
12.05.2015 | Hygienische Anforderungen an Materialien, Werkstoffe und Produkte im Kontakt mit Trinkwasser müssen in Europa einheitlich geregelt werden

Verbändeerklärung: Neue EU-Verordnung zur Trinkwasserhygiene erforderlich

Führende Verbände der Wasserwirtschaft, des Rohr- und Anlagenbaus sowie der produktherstellenden Industrie haben heute in Berlin ihrer Forderung nach einer neuen Verordnung der Europäischen Union (EU) für Materialien, Werkstoffe und Produkte im Kontakt mit Trinkwasser in einer gemeinsamen Erklärung Nachdruck verliehen. Neben einer einheitlichen europäischen Regelung trinkwasserhygienischer Standards fordern die Verbände ein europaweit konsistentes Zulassungs- bzw. Konformitätsbewertungssystem.
VEOLIA kooperiert mit JUMO
11.05.2015 | Neue Partnerschaft

VEOLIA kooperiert mit JUMO

Die JUMO GmbH & Co. KG, ein international tätiger Hersteller von Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik mit Sitz in Fulda, und die VEOLIA Environnement S.A. haben einen Drei-Jahres-Kooperationsvertrag abgeschlossen. JUMO wurde dabei als A-Lieferant für die Messgrößen Temperatur und Druck ausgewählt. Weiterer Berührungspunkt in der Zusammenarbeit sind Produkte zur Flüssigkeitsanalyse.
Kleine Talsperren und kleine Hochwasserrückhaltebecken
07.05.2015 | Merkblatt DWA-M 522

Kleine Talsperren und kleine Hochwasserrückhaltebecken

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat ein neues Merkblatt vorgelegt, das Umsetzungsmöglichkeiten der DIN 19700 „Stauanlagen“ erläutert und Handlungsempfehlungen zu Planung, Bau und Betrieb kleiner Stauanlagen gibt. „Kleine Talsperren und kleine Hochwasserrückhaltebecken“ richtet sich an Eigentümer, Unterhaltungspflichtige und Betreiber der Anlagen, Aufsichtsbehörden, Wasserwirtschaftsverbände, Hochwasserschutz-Zweckverbände und Ingenieurbüros.
Antibiotikaresistente Bakterien im Abwasser
07.05.2015 | BMBF-Projekt TransRisk

Antibiotikaresistente Bakterien im Abwasser

Gegen Infektionskrankheiten eingesetzte Antibiotika werden teilweise vom Körper wieder ausgeschieden und gelangen so ins Abwasser. Bakterien, die die Schmutzstoffe im Abwasser fressen, können durch den Kontakt mit Antibiotika resistent gegen die betreffenden Wirkstoffe werden. Die Resistenzgene werden an andere Bakterien weitergegeben und können sich über die Gewässer verbreiten.
Neue VEWA-Studie zu Wasser- und Abwasserpreisen
06.05.2015 | Deutsche Wasser- und Abwasserpreise im europäischen Vergleich angemessen

Neue VEWA-Studie zu Wasser- und Abwasserpreisen

Was zahlen Verbraucher in Europa tatsächlich für Wasser und Abwasser? Wie viel müssten die Haushalte in europäischen Ländern darüber hinaus bezahlen, wenn die hohen Leistungs- und Qualitätsstandards wie in Deutschland auch in anderen EU-Mitgliedstaaten vollständig umgesetzt würden? Diese Fragen analysiert die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Auftrag gegebene dritte Auflage der Studie „VEWA - Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise“, die der Verband am 6.5.2015 veröffentlichte.
DVGW-Landesgruppe Nord wählt neuen Vorstand
06.05.2015 | Heiko Fastje auf Landesgruppenversammlung im Amt bestätigt

DVGW-Landesgruppe Nord wählt neuen Vorstand

Im Rahmen der Landesgruppenversammlung der DVGW-Landesgruppe Nord in Hamburg wurde am 28. April 2015 ein neuer Landesgruppenvorstand gewählt. Insgesamt ziehen damit 36 Mitglieder in das Gremium ein, wobei jeweils 18 Personen die Sparte Gas bzw. Wasser in einem eigenen Fachvorstand vertreten.
Kostengünstig Anlagen überwachen
06.05.2015 | Rösler Obserwando EQTrace

Kostengünstig Anlagen überwachen

Basierend auf dem Rösler System Obserwando EQTrace hat die Firma aqua concept aus Gräfelfing bei München ein System entwickelt, das es leicht macht, Anlagen in der Industrie oder bei der Hausverwaltungstechnik zu überwachen. So müssen zum Beispiel Wasserkreisläufe in Industrieanlagen einen bestimmen pH-Wert haben oder aber eine genau definierte Konzentration einer Flüssigkeit enthalten. Dies wird mittels einer Sensorik überprüft.
Elektronik für Ultraschall-Wasserzähler erheblich vereinfacht
05.05.2015 | Neuer SoC von acam

Elektronik für Ultraschall-Wasserzähler erheblich vereinfacht

Hochpräzise und dabei extrem stromsparend, so läutet der TDC-GP30 von acam nach eigenen Angaben ein neues Zeitalter für die voll statische Messmethode in der Ultraschall-Durchflussmessung ein. Der integrierte 32-Bit µP führt die mathematisch komplexe und rechenintensive Flussberechnung mit allen notwendigen Korrekturen extrem stromsparend durch, während der externe Mikroprozessor vollständig von dieser Aufgabe entlastet wird. acam ermöglicht dadurch kostensparende Entwicklungs-, Produktions- und Servicekonzepte.
Kläranlage Meckesheim wird umfassend modernisiert
30.04.2015 | Pöyry übernimmt Ausführungsplanung

Kläranlage Meckesheim wird umfassend modernisiert

Die Verbandskläranlage Meckesheim zwischen Mauer und Meckesheim wird umgebaut und um zusätzliche Becken erweitert. Grund dafür ist die gesetzliche Vorgabe des Wasserhaushaltsgesetzes. Diese fordert unter anderem das Erreichen eines guten ökologischen und chemischen Zustandes der oberirdischen Gewässer bis Dezember 2015.
Festo setzt Standards für Green IT
15.04.2015 | Pressemitteilung zur Verleihung des Blauen Engel

Festo setzt Standards für Green IT

Energieeffizientes Rechenzentrum von Festo erhält Umweltzeichen Blauer Engel Für den energieeffizienten Betrieb seines neuen Rechenzentrums in Ostfildern-Scharnhausen hat Festo nun das Umweltzeichen Blauer Engel erhalten. Der Blaue Engel zeichnet Produkte- und Dienstleistungen aus, die über eine optimale Umweltbilanz verfügen. Damit besitzt Festo das erste Neubau-Rechenzentrum weltweit, das die Anforderungen des Blauen Engels für den energie- und ressourceneffizienten Rechenzentrumsbetrieb erfüllt.
Thermorüssel und Wasserkraftanlage an der Großen Dhünn-Talsperre eingeweiht
15.04.2015 | Pressemitteilung Wupperverband

Thermorüssel und Wasserkraftanlage an der Großen Dhünn-Talsperre eingeweiht

Ökologie und Energieerzeugung: wärmeres Wasser für die Dhünn und „grüner“ Strom aus Wasserkraft. Mit der heutigen Einweihung an der Großen Dhünn-Talsperre nehmen nun die beiden neuen Anlagen, der Thermorüssel und die Wasserkraftanlage, auch offiziell ihren Betrieb auf.
Neue Doppelspitze bei German Water Partnership
08.04.2015 | Pressemitteilung 03-15

Neue Doppelspitze bei German Water Partnership

Der Vorstand von German Water Partnership hat in seiner 32. Vorstandsklausur festgelegt, dass die künftige Geschäftsführung von einer Doppelspitze wahrgenommen werden soll. Und die sieht nun so aus: Christine von Lonski, die u.a. als Leiterin des operativen Geschäfts und als kommissarische Geschäftsführerin die Belange des Vereins seit seiner Neugründung im April 2008 sehr gut kennt, verantwortet jetzt geschäftsführend die administrativen und kaufmännischen Bereiche des Vereins. Für die inhaltlichen, strategischen Fragen wurde im März 2015 Dr. Michael Prange als Geschäftsführer bestellt. Beide sollen auch operativ, fachlich in der Geschäftsstelle wirken.
Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
24.03.2015 | Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2015 vorgelegt

Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Regelsetzung, Bildung und Information der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen.
Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte
25.07.2014 | DVGW-Geschäftsführung

Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte

Dr. Gerald Linke ist seit dem 3. Juli 2014 neuer Hauptgeschäftsführer des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Der promovierte Physiker war am 5. Mai 2014 auf einer Sitzung des DVGW-Bundesvorstandes in München einstimmig zum neuen Hauptgeschäftsführer berufen worden. Linke folgt in diesem Amt auf Dr. Walter Thielen, der 15 Jahre an der hauptamtlichen Spitze des Vereins gestanden hatte.
Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser
22.07.2014 | DVGW-Präsidium neu besetzt

Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser

Dietmar Bückemeyer ist zum neuen Präsidenten des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) gewählt worden. Der bisherige DVGW-Vizepräsident Wasser löst turnusgemäß Dr. Karl Roth ab. Dieser hatte das Ehrenamt an der Vereinsspitze seit Januar 2013 bekleidet.
22.01.2014 | Bundesamt für Naturschutz

Verschärfung der Hochwassergefahr ist zu einem großen Teil vom Menschen gemacht

Nach Ansicht der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, ist das Ausmaß der in der letzten Zeit eingetretenen Hochwasserkatastrophen zu einem beträchtlichen Teil auch die Folge menschlichen Handelns. Neben dem Klimawandel tragen Gewässerbegradigungen und der Verlust ursprünglich durchströmter Auen wesentlich zur Verschärfung der Hochwassergefahr bei. Anlässlich eines Vortrages im Deutschen Museum München warb die BfN-Präsidentin daher für einen verstärkten vorsorgenden Hochwasserschutz. Dazu sei es notwendig, Deiche rück zu verlegen, um Raum für die notwendige Renaturierung begradigter Fließgewässer und Flussauen zu gewinnen. Im Mittelpunkt des Vortrages stand die Frage nach dem Einfluss des Menschen auf das Naturereignis „Hochwasser“ und die Vermeidung künftiger Schäden. „Dazu besteht in den Bereichen Gewässerrenaturierung, Rückgewinnung von Auen und angepasste Landnutzung großer Handlungsbedarf,“ erklärte Beate Jessel.
21.01.2014 | Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Erfolgreiche Renaturierung von Gewässern: Das biologische Umfeld ist entscheidend

Aufwändige Renaturierungsmaßnahmen sollen die biologische Vielfalt zurück in Bäche und Flüsse holen. Doch der Erfolg ist nicht garantiert. Woran liegt’s? Gewässerökologen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) haben 18 Gewässerrenaturierungen untersucht. Sie konnten belegen, dass Fischarten meist dort wieder einwandern, wo schon das biologische Umfeld Vielfalt bietet. Wie das Artenspektrum in der Umgebung aussieht, gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wiederansiedlung und sollte daher schon bei der Planung von Renaturierungen berücksichtigt werden. Die Studie ist im Januar 2014 im Fachmagazin PlosOne erschienen.
09.12.2013 | Technische Universität Wien

Klimawandel beeinflusst Wasserkreislauf

Ob die Klimaerwärmung zu mehr Verdunstung und mehr Niederschlag führt, wurde in den letzten Jahren heiß diskutiert. Eine Studie mit TU Wien-Beteiligung untersuchte diesen Effekt nun mit Satellitendaten.