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Aktuelle Nachrichten
Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte
25.07.2014 | DVGW-Geschäftsführung

Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte

Dr. Gerald Linke ist seit dem 3. Juli 2014 neuer Hauptgeschäftsführer des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Der promovierte Physiker war am 5. Mai 2014 auf einer Sitzung des DVGW-Bundesvorstandes in München einstimmig zum neuen Hauptgeschäftsführer berufen worden. Linke folgt in diesem Amt auf Dr. Walter Thielen, der 15 Jahre an der hauptamtlichen Spitze des Vereins gestanden hatte.
Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser
22.07.2014 | DVGW-Präsidium neu besetzt

Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser

Dietmar Bückemeyer ist zum neuen Präsidenten des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) gewählt worden. Der bisherige DVGW-Vizepräsident Wasser löst turnusgemäß Dr. Karl Roth ab. Dieser hatte das Ehrenamt an der Vereinsspitze seit Januar 2013 bekleidet.
22.01.2014 | Bundesamt für Naturschutz

Verschärfung der Hochwassergefahr ist zu einem großen Teil vom Menschen gemacht

Nach Ansicht der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, ist das Ausmaß der in der letzten Zeit eingetretenen Hochwasserkatastrophen zu einem beträchtlichen Teil auch die Folge menschlichen Handelns. Neben dem Klimawandel tragen Gewässerbegradigungen und der Verlust ursprünglich durchströmter Auen wesentlich zur Verschärfung der Hochwassergefahr bei. Anlässlich eines Vortrages im Deutschen Museum München warb die BfN-Präsidentin daher für einen verstärkten vorsorgenden Hochwasserschutz. Dazu sei es notwendig, Deiche rück zu verlegen, um Raum für die notwendige Renaturierung begradigter Fließgewässer und Flussauen zu gewinnen. Im Mittelpunkt des Vortrages stand die Frage nach dem Einfluss des Menschen auf das Naturereignis „Hochwasser“ und die Vermeidung künftiger Schäden. „Dazu besteht in den Bereichen Gewässerrenaturierung, Rückgewinnung von Auen und angepasste Landnutzung großer Handlungsbedarf,“ erklärte Beate Jessel.
21.01.2014 | Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Erfolgreiche Renaturierung von Gewässern: Das biologische Umfeld ist entscheidend

Aufwändige Renaturierungsmaßnahmen sollen die biologische Vielfalt zurück in Bäche und Flüsse holen. Doch der Erfolg ist nicht garantiert. Woran liegt’s? Gewässerökologen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) haben 18 Gewässerrenaturierungen untersucht. Sie konnten belegen, dass Fischarten meist dort wieder einwandern, wo schon das biologische Umfeld Vielfalt bietet. Wie das Artenspektrum in der Umgebung aussieht, gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wiederansiedlung und sollte daher schon bei der Planung von Renaturierungen berücksichtigt werden. Die Studie ist im Januar 2014 im Fachmagazin PlosOne erschienen.
09.12.2013 | Technische Universität Wien

Klimawandel beeinflusst Wasserkreislauf

Ob die Klimaerwärmung zu mehr Verdunstung und mehr Niederschlag führt, wurde in den letzten Jahren heiß diskutiert. Eine Studie mit TU Wien-Beteiligung untersuchte diesen Effekt nun mit Satellitendaten.