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Aktuelle Nachrichten
Thermorüssel und Wasserkraftanlage an der Großen Dhünn-Talsperre eingeweiht
15.04.2015 | Pressemitteilung Wupperverband

Thermorüssel und Wasserkraftanlage an der Großen Dhünn-Talsperre eingeweiht

Ökologie und Energieerzeugung: wärmeres Wasser für die Dhünn und „grüner“ Strom aus Wasserkraft. Mit der heutigen Einweihung an der Großen Dhünn-Talsperre nehmen nun die beiden neuen Anlagen, der Thermorüssel und die Wasserkraftanlage, auch offiziell ihren Betrieb auf.
Festo setzt Standards für Green IT
15.04.2015 | Pressemitteilung zur Verleihung des Blauen Engel

Festo setzt Standards für Green IT

Energieeffizientes Rechenzentrum von Festo erhält Umweltzeichen Blauer Engel Für den energieeffizienten Betrieb seines neuen Rechenzentrums in Ostfildern-Scharnhausen hat Festo nun das Umweltzeichen Blauer Engel erhalten. Der Blaue Engel zeichnet Produkte- und Dienstleistungen aus, die über eine optimale Umweltbilanz verfügen. Damit besitzt Festo das erste Neubau-Rechenzentrum weltweit, das die Anforderungen des Blauen Engels für den energie- und ressourceneffizienten Rechenzentrumsbetrieb erfüllt.
Neue Doppelspitze bei German Water Partnership
08.04.2015 | Pressemitteilung 03-15

Neue Doppelspitze bei German Water Partnership

Der Vorstand von German Water Partnership hat in seiner 32. Vorstandsklausur festgelegt, dass die künftige Geschäftsführung von einer Doppelspitze wahrgenommen werden soll. Und die sieht nun so aus: Christine von Lonski, die u.a. als Leiterin des operativen Geschäfts und als kommissarische Geschäftsführerin die Belange des Vereins seit seiner Neugründung im April 2008 sehr gut kennt, verantwortet jetzt geschäftsführend die administrativen und kaufmännischen Bereiche des Vereins. Für die inhaltlichen, strategischen Fragen wurde im März 2015 Dr. Michael Prange als Geschäftsführer bestellt. Beide sollen auch operativ, fachlich in der Geschäftsstelle wirken.
Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
24.03.2015 | Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2015 vorgelegt

Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Regelsetzung, Bildung und Information der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen.
Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte
25.07.2014 | DVGW-Geschäftsführung

Dr. Gerald Linke übernimmt Amtsgeschäfte

Dr. Gerald Linke ist seit dem 3. Juli 2014 neuer Hauptgeschäftsführer des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Der promovierte Physiker war am 5. Mai 2014 auf einer Sitzung des DVGW-Bundesvorstandes in München einstimmig zum neuen Hauptgeschäftsführer berufen worden. Linke folgt in diesem Amt auf Dr. Walter Thielen, der 15 Jahre an der hauptamtlichen Spitze des Vereins gestanden hatte.
Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser
22.07.2014 | DVGW-Präsidium neu besetzt

Dietmar Bückemeyer neuer Präsident, Dr. Dirk Waider neuer Vizepräsident Wasser

Dietmar Bückemeyer ist zum neuen Präsidenten des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) gewählt worden. Der bisherige DVGW-Vizepräsident Wasser löst turnusgemäß Dr. Karl Roth ab. Dieser hatte das Ehrenamt an der Vereinsspitze seit Januar 2013 bekleidet.
22.01.2014 | Bundesamt für Naturschutz

Verschärfung der Hochwassergefahr ist zu einem großen Teil vom Menschen gemacht

Nach Ansicht der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, ist das Ausmaß der in der letzten Zeit eingetretenen Hochwasserkatastrophen zu einem beträchtlichen Teil auch die Folge menschlichen Handelns. Neben dem Klimawandel tragen Gewässerbegradigungen und der Verlust ursprünglich durchströmter Auen wesentlich zur Verschärfung der Hochwassergefahr bei. Anlässlich eines Vortrages im Deutschen Museum München warb die BfN-Präsidentin daher für einen verstärkten vorsorgenden Hochwasserschutz. Dazu sei es notwendig, Deiche rück zu verlegen, um Raum für die notwendige Renaturierung begradigter Fließgewässer und Flussauen zu gewinnen. Im Mittelpunkt des Vortrages stand die Frage nach dem Einfluss des Menschen auf das Naturereignis „Hochwasser“ und die Vermeidung künftiger Schäden. „Dazu besteht in den Bereichen Gewässerrenaturierung, Rückgewinnung von Auen und angepasste Landnutzung großer Handlungsbedarf,“ erklärte Beate Jessel.
21.01.2014 | Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Erfolgreiche Renaturierung von Gewässern: Das biologische Umfeld ist entscheidend

Aufwändige Renaturierungsmaßnahmen sollen die biologische Vielfalt zurück in Bäche und Flüsse holen. Doch der Erfolg ist nicht garantiert. Woran liegt’s? Gewässerökologen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) haben 18 Gewässerrenaturierungen untersucht. Sie konnten belegen, dass Fischarten meist dort wieder einwandern, wo schon das biologische Umfeld Vielfalt bietet. Wie das Artenspektrum in der Umgebung aussieht, gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wiederansiedlung und sollte daher schon bei der Planung von Renaturierungen berücksichtigt werden. Die Studie ist im Januar 2014 im Fachmagazin PlosOne erschienen.
09.12.2013 | Technische Universität Wien

Klimawandel beeinflusst Wasserkreislauf

Ob die Klimaerwärmung zu mehr Verdunstung und mehr Niederschlag führt, wurde in den letzten Jahren heiß diskutiert. Eine Studie mit TU Wien-Beteiligung untersuchte diesen Effekt nun mit Satellitendaten.